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traumblase


sitze hier alleine in meinem zimmer.gestern um diese zeit war ich gefangen. überschüttet von glücksgefühlen, die meinen verstand aussetzten liesen. alles erscheint mir unecht und doch so perfekt.wenn nur die vergangenheit nicht wäre...ich wäre der glücklichste mensch der welt. würde mich weiter in den rausch stürzen. fühle mich heute noch mehr als sonst als hoffnungsloser wolkenschieber. mein herz kämpft gegen den kopf. verzweifelt schickt es mir eindeutige signale, die meine gedanken an vergangene zeiten zweifeln lassen. was wird nach diesem kampf noch übrig bleiben?bin der einzige der hier frieden schaffen kann. doch warum muss es beim gewinnen auch immer einen verlierer geben?wen soll ich entscheiden lassen-kopf oder herz?werde ich mich danach vll selbst hassen? diese frag schwirrt schon lange in meinem inneren herum. und immer wieder kommt dieses"warum".

heute sehe ich einigermaßen klar.habe meine ängste zurück ins regal gestellt. doch gleichzeitig schon neue bestellt. was ich nicht will ist eindeutig doch was ich will so verschwommen wie ein altes foto nach vielen tränen. manchmal will ich nur auf "pause"drücken um den augenblick des genießens verlängern zu können. gestern war so ein moment. gefangen in der faszination deines blickes habe ich mich selbst neuendeckt. wieder gesehen was in mir steckt. doch meine gedanken fahren berg-und talbahn. sind oft klein doch heute neigen sie zu größenwahn.will dein leben verändern und doch nicht total umkrempeln.wie hast du das geschafft, einen ganz normalen tag zu einem der schönsten zu machen? doch echt erscheint mir das alles nicht. zu schön um wach zu sein. zu traumhaft um es selbst zu erleben. zu kompliziert um alles zu verstehen. wie in einer soap rasst meine zeit dahin, zu schnell um jedes detail fassen zu können, zu umwerfend um es auch nur ansatzweise zu realisieren. ich lebe seit tagen in einer traumblase. zu verwirrt um auszubrechen.doch morgen ist ein anderer tag,und auch wenn ichs gar nicht mag,werde ich wieder eine möglichkeit ermorden. werde mir einen lebensplan zerstören um die chance zu bekommen einen neuen zu entwerfen.

kann ich es schaffen?ich muss es versuchen, für dich...meinen wertvollsten begleiter durch diese unwirklichkeit...um uns direkt in die realität zu beamen.

4.3.09 20:06


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Berg-und Talbahn

heute ist einer dieser tage die ich nicht wirklich  brauche...doch gehören sie zu mir.vor einigen tagen habe ich meinen halt verloren-und doch nicht wirklich-hängt alles noch am seidenen faden-liebe eben. un doch habe ich in der letzten zeit sehr viel gelacht-ich habe gemerkt wie wichtig mir meine freunde sind.außerdem geben sie mir die stütze, die mir genommen wurden.haben mir ein rettungstuch aufgespannt in das ich mich vertrauensvoll hab fallen lassen.und es tut gut zu wissen, dass sie einen immer wieder auffangen und an einen glauben.ein abend mit meinen besten-und mein leben wirkt wie verzaubert...verzaubert von vertrauen,ehrlichkeit,heiterkeit,...freundschaft.

nicht immer ist jemand da der meine bauchmuskeln bis zu schmerzen reitz, mir fröhliche tränen in die augen treibt doch irgendwie sind wir immer verbunden.in dieser zeit muss ich oft an die frühen tage meiner jugend denken-in der wir uns auf nichts mehr freuten,als auf unserem volksfest zusammen berg-und talbahn fahren zu können.vorwärts-rückwärts-aufwärts-abwärts...währenddessen immer an die freunde gequetscht-durch die physikalischen kräfte.immer mit dem wissen-gemeinsam ist es okay-keiner fliegt aus der bahn,da wir uns halten,keiner verliert den mut im rausch der geschwindigkeit-da wir zussammen sind.damals hätte ich nie gedacht,dass diese berg-und talfahrten niemals aufhören würden...auch wenn wir uns auf die heutigen nicht wirklich freuen ist es doch gut zu wissen,dass man sich festhalten kann....

15.2.09 20:21


3 Worte..


3 worte sind es die mich leben lassen.3 worte sind es die mir flügel geben.3 worte durch die ich im glück schwimme.ich mag dich!

3 worte die mir zeigen,dass ich dir nicht egal bin.3 worte die mich verwirren.3 worte die gleichzeitig meine knie zu wackelpudding werden lassen.lass dich küssen!

3 worte die ich selten höre.3 worte die alles bedeuten.3 worte die ich nicht glauben kann.3 worte die sich so himlisch anfühlen.3 worte die man nie vergisst.ich liebe dich!

3 worte die so unwirklich klingen.3 worte die mich dahinschmelzen lassen.3 worte die sich gut anfühlen.ich will dich!

viele "3 worte" die man oft nicht glauben kann. nun kann ich sie erfassen doch vielleicht werde ich sie auch bald hassen.denn die liebe ist wie eine seifenblase-wunderschön und funkelnt bunt,doch will man sie festergreifen zerplatzt sie. genauso wie mein traum, wenn du andere gewisse 3 worte sagen solltest...es ist aus!

 

16.1.09 22:02


some thins end, some things begin and some things never change...

wie wir alle wissen läuft die zeit immer weiter.doch ab und an wird uns dies deutlicher bewusst als sonst.mir wurde heute mal wieder klar,dass die körner einer sanduhr unaufhörlich vor sich hin rieseln.blickt man mal zurück so ist doch fast unbemerkt so viel lebenszeit vergangen.

ich telefonierte heute-wie so oft-mit einer im verhältnis zu mir ein klein weing jüngeren freundin.diese erzählte mir von ihren zukunftsplänen.anlass dazu war,dass sie gerade um ihre hochschulreife kämpft...die wichtigsten arbeiten stehen nun an.dies liegt bei mir zwar erst zwei jahre zurück doch war mir seltener bewusst wie weit meine erinnerungen an meine abifeier doch schon verschollen sind.sie gehören zu meiner vergangenheit.in ihre gefühlswelt hingegen kann ich mich auch heute noch sehr gut hinen versetzen.die angst vor etwas großem,die angst des torwarts vom elfmeter sozusagen-so denkt man in dieser zeit.doch heute muss ich sagen wurde viel zu viel wind darum gemacht.klar man hat panik durchzufallen-doch das leben geht weiter,meist ziemlich unbeeindruckt von dem was hier bei ihr gerade stattfindet.so wurde mir bewusst-schulzeit beginnt und endet immer-die frage ist eben nur wie..

außerdem wurde mir klar,dass wir oft die ein und selben lebenssituationen erleben,auch wenn wir grundverschieden sind ähneln wir uns in solchen momenten stark.nur das ich diesem fall wie eine große schwester auftrete und ihr den mut,den ich vor zwei jahren bekam weitergebe. verschenke also meine erfahrungen.und es ist ein schönes gefühl für jemanden eine kleine hilfe darzustellen-ein gefühl das eine freundschaft weiterleben lässt.ergänzen,unterstützen,aufmuntern,mitweinen...alles dinge die wir schon sooft erlebt haben.um uns herum geschah in den jahren des gemeinsamen weges sehr viel.getreu einer melodie einer meiner täglichen soaps..es wird viel passieren...wird das auch die nächsten jahre unsres leben prägen.

menschen kamen menschen gingen,oft unbemerkt,manchmal überrschend,ab und an traurig..doch alle haben sie uns geprägt ein kleines geheimnis in unsrer seele hinterlassen.viel neuse trat in unser leben,altes ging.vieles liegt schon unter dem schleier des vergessens.so ist der lauf der welt. so viele dinge sind neu und aufregend,andere enden gewollt oder gezwungener maßen.ab und an schlief der aktive kontakt etwas ein.doch eine starke verbindung blieb in jeder sekunde.unter tränen oder vor freude strahlendem gesicht stehen wir immer wieder voreinander.glücklich das sich nichts ändern wird...wir bleiben die zwei mädels die früher schon über bewegende erlebnisse sprachen.die themen haben sich etwas gewandelt,doch wir bleiben die selben.heulkrämpfe durch den mut und das lachen des anderen überwinden,immer seinen weg wieder zufinden,selbst wenn man denkt man hat ihn verlassen.hoffnung zugesprochen bekommen,auch wenn der rest der welt anderer meinung ist.auch mal wieder kind sein dürfen-rumalbern.einfach mal nichts sagen müssen um verstanden zu werden.ein tolles gefühl.dinge durch sie klarer zu sehen-auch wenn es heißt,heute erkennen zu müssen,dass ich mir meinem altern nichts entgegen setzen kann

sie ist jemand der mir auch in 50jahren noch die melodie meines herzens vorsingt,falls ich sie mal vergessen sollte...

denn: some things end,some things begin and some things never change!!

13.1.09 23:50


das kleine,unscheinbare aber umwerfende lächeln...

 ein gewisses,all bekanntes kribbeln durchfuhr mich an diesem montagmorgen.ein gefühl von hoffnung,ermordung von zeit-oder auch totschlagen dieser-,freude,unsicherheit und  leichtigkeit bestimmen die weingen stunden dieses neuen tages.

versunken in meine traumlandschaft durch meine herzenswelt wurde ich unsanft gestört.wer hat nur dieses böse kleine gerät,den sogenannte wecker erfunden?für mein befinden eine nervende ausklügelung.aber so ist das nun mal.montagmorgen-neue woche...aufstehen,duschen,essen und auf zur uni.schon beim gang in mein kleines badereich schaute mal wieder ein dauergast von ohrwurm vorbei.doch hat mir immer noch keiner die frage beantwortet,warum diese montagmorgen denn nun so grausam sind,dass ich sie nicht mag.

nach einigen versuchen meine augenlieder in tagesform zu bringen,mit nur-zugegeben-wenig erfolg,stapfte ich das treppenhaus hinunter und kehre der wohligen wärme meines traummobils inklusive warmer decke den rücken zu.stufe für stufe näherte ich mich der stätte des wissens.dabei hatte ich schon die leise vorahnung auch heute wieder nicht viel davon wieder mit nach hause zubringen.

ein kliener hoffnungsschimmer birgt da meine unigefährtin.ich wünsche mir,dass sie amüsantes sowie sonniges vom wochenende zu berichten hat.dies scheint meine einzige chance auf wachsein an diesem morgen.denn immer wieder holt mich das gefühl von schläfrigkeit ein.es ist gewisser weise immer einen schritt weiter auf dem weg durch den puderzucker dieser welt zu meiner veranstaltung.versuche diese gewissheit aber zu unterdrücken durch die altbekannten melodien meines mp3players,welche manchmal mehr meine gedanken wiederspiegeln und manchmal weniger.

angekommen an meiner montagmorgendlichen pflicht freue ich mich.darüber das die heizung dieser wissenstätte funktioniert.die innerliche müdigkeit kann wenigstens aufhören zu zittern.den kampf gegen diese eiszeit in der außenwelt habe ich somit für eine gewisse zeit gewonnen.auch wenn sie mir nach kurzer zeit schon wieder überlegen sein wird.

meine leidensgenossen kommt,ebenfalls sehr vom morgendlichen stress des aufstehens geplagt,hinzu.kurz halten wir uns gegenseitig über das wichtige der vergangen tage auf dem laufenden schon werden wir von der stimme unsrer wissensvermittlerrin zu mehr disziplin aufgefordet.also müssen wir an diesem verdammten montagmorgen an unsre vernunft appelieren und uns in schweigen verbunden mit scheinbarer aufmerksamkeit hüllen.doch unsre vernunft scheint noch zu schlafen.

am ende dieser faktenweitergabe der uni ist mein schreibblock übersät mit kleinen zeichnungen und nachrichten an meine müde nachbarin.dies als beweis meiner unfähigkeit meine konzentration für die neue woche zu motivieren.

auf gehts!raus aus diesem oft so verwirrenden lernzentrum.rein ins leben.weg von der verödung unsrer synapsen.wir banten uns also nach ende der sitzung einen sehr bekannten weg raus aus diesem institut der intelligenz vorbei an anderen,tagträumern, montaghassern,eifrigen oder sehr wissbegierigen mitmenschen.den geistern meines gewissens,ich sollte mir das zuhause unbedingt nochmal anschauen-sobald ich den morgendlichen tiefpunkt überwunden habe-lache ich nun etwas spöttig ins gesicht.worüber sich das faultier,dass sich vor ein paar jahren bei mir eingenisstet hat sehr freut.mein gewissen werde ich schlafen lassen und mich dadurch um es kümmern.wieder werden wir uns streiten und ich bin gespannt ob ich diese disskussion erfolgreich beenden werde.manchmal freue ich mich über den kontakt mit meinem faultier machmal aber wäre ich froh es würde verhungern.

in meinem kopf geht nun etwas seltsames vor sich.meine gehirnwindungen disskutieren darüber,was ich in den nächsten stunden tun soll.spaß haben,lesen,schlafen,eine neue noch unbefleckte leinwand durch farbige anstriche mit reinem gefühlschaos versorgen oder doch einfach nur den tagträumen eine chance auf mitteilung gewähren.einige stunden bleiben mir bevor ich mich dem nächsten akt der wissensbesorgung hingeben muss.

doch dann-an diesem noch so öden normal montagmorgen-kommt mir etwas in die quere.anfangs war ich mir nicht bewusst,dass mich diese zufallsbegegnung nicht unberührt lassen wird.doch meine faltertiere im inneren meiner körpermitte überzeugten mich direkt vom gegenteil.am ende der treppe zum ausgang ins studentenleben abseits der institute stand er.

er ist ein netter,sympathischer, gut aussender  junge.würde die mutter meines vaters beschreiben.wie ich ihn beschreibe weiß ich selbst nicht.es ist eine der personen die ab und an meinen weg kreutzen jedoch nicht den selben haben wie ich.so sieht man sich zufällig, kennt sich nicht wirklich-meist wieß man noch nicht einmal den namen dieser.in irgendeinem kurs haben wir mal kurz erzählt,einfache plauderei während des alltages.nichts bedeutendes.genauso empfand ich es auch-nicht bedeutend-ohne besonderes gefühl.ja,er war nett,charmant-klar.nähere informationen war es meinem gedächtnis nicht wert aufzuschnappen.

doch heute-an einem von mir so missbilligten morgen-erfahre ich durch diese person etwas besonderes.nämlich die erkenntnis wie ein einziges lächeln verzaubern kann.ein kurzer blick-unsicherheit ob der andere sich an einen unter so viel gewussel an der wissensstätte noch erinnert.ein wie gesagt kurzer,aber dennoch intensiver blick.fühle mich ertappt,wie kann jemand der nicht im kreis der meinen ist, so tief in mein inneres hineinblicken.wie lange war dieser blick der unsichheit und gleichzeitiger erkenntnis,dass die erinnerung bei beiden noch nicht erloschen ist..2-3sek?arg viel länger kann er nicht gewesen,denn meine wortaustauschung mit meiner leidensgenossin lief beinahe ungestört weiter.

am ende des erinnern,wer vor einem steht, stand ein erhlich wirkendes,liebevolles lächeln,was die falter in meinem innern dazu veranlasste noch heftiger zu tanzen.meine sprache hat er mir für eine kleine ewigkeit genommen.nur ein leises wort der begrüßung bringe ich herraus,nicht sicher ob er es überhaupt vernehmen konnte.ich war mir voher nicht bewusst darüber, dass dieser mensch überhaupt eine einwirkung auf mich hat. doch durch seinen  zauber eines süßen blickes hat er mir bewiesen wie unverhoft und ungeplant ein hauch von verliebtsein in meinem herzen ausgelöst werden kann.ohne von ihm in das geheimnis seiner gedankenpfade eingeweit zu werden weiß ich doch das dies ein magischer moment ist.die gründe dafür sind für mich unergrüdlich.das unsichere erwarten einer reaktion hat mich verblüfft und somit teilweise handlungsunfähig gemacht.er hat mich zu dem wunsch verleitet eine sehnsucht nach verschenkung von nähe auf einem geheimnissumwobenen weg wieder aufleben zu lassen.hat bei mir mit seinem vermutlich vielsagendem lächeln ein neues feuer enfacht.auch wenn es vielleicht der einzige dieser zusammenstöße unsrer blicke werden sollte.vielleicht nur ein hokuspokus aus nichts.doch eine schönes kleines anscheinend unwichtiges-und doch für meine seele so wundervolles-nichts.welches meinen gedanken so schnell nicht entschwinden wird-ein kleines detail für einen "dieser tage"...

...einfach ein kleines,unscheinbares aber umwerfende lächeln...

12.1.09 12:40


...diese tage...

oft leben wir ohne es wirklich zu merken.wir gehen mechanich durch unseren alltag.manche sachen nehmen wir war-andere vergessen wir schon im nächsten moment.vergessen,was wir tun wollten oder vergessen was wir gerade getan haben.einige dinge tun wir weil wir sie immer tun-aufstehen,zur arbeit/schule/uni gehen,schlafen gehen.kaum etwas verändert sich.der alltag hängt seinen grauen schleier über uns.

doch es gibt "diese tage"-diese tage die man nie vergisst.diese tage die man immer wieder vermisst.diese tage können unterschiedlich sein.die einen vergessen wir nicht, da es die schlimmsten unsres lebens sind,die anderen weil wir nie glücklicher waren als an ihnen.manchmal würden wir diese tage gerne vergessen-doch das können wir nicht.manchmal würden wir diese tage gerne wiederholen-doch auch das bleibt uns verwährt.einige dieser tage lassen uns fliegen einige andere lassen uns tief abstürtzen.doch alle haben etwas besonderes-einen platz in unserem herzen.wenn auch manchmal schmerzlich,gehören sie zu uns wie unsre gedanken.wir lieben und hassen diese tage.genauso wie wir uns selbst lieben und auch ab und an hassen.es sind tage die uns nicht schlafen lassen.

vergangenheit ist vergangen-eine schreckliche tatsache doch oft auch das beruhigendste auf der welt.ich wünsche mir mehr von wunderschönen "diesen tagen"um mein leben unvergesslich zu machen.versuche jeden meiner tage ein klein wenig ewig zu machen und sei es nur durch ein kleines lachen...

11.1.09 19:09


trauer gehört zum leben- wie der schatten zum licht...
11.1.09 21:12


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