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das kleine,unscheinbare aber umwerfende lächeln...

 ein gewisses,all bekanntes kribbeln durchfuhr mich an diesem montagmorgen.ein gefühl von hoffnung,ermordung von zeit-oder auch totschlagen dieser-,freude,unsicherheit und  leichtigkeit bestimmen die weingen stunden dieses neuen tages.

versunken in meine traumlandschaft durch meine herzenswelt wurde ich unsanft gestört.wer hat nur dieses böse kleine gerät,den sogenannte wecker erfunden?für mein befinden eine nervende ausklügelung.aber so ist das nun mal.montagmorgen-neue woche...aufstehen,duschen,essen und auf zur uni.schon beim gang in mein kleines badereich schaute mal wieder ein dauergast von ohrwurm vorbei.doch hat mir immer noch keiner die frage beantwortet,warum diese montagmorgen denn nun so grausam sind,dass ich sie nicht mag.

nach einigen versuchen meine augenlieder in tagesform zu bringen,mit nur-zugegeben-wenig erfolg,stapfte ich das treppenhaus hinunter und kehre der wohligen wärme meines traummobils inklusive warmer decke den rücken zu.stufe für stufe näherte ich mich der stätte des wissens.dabei hatte ich schon die leise vorahnung auch heute wieder nicht viel davon wieder mit nach hause zubringen.

ein kliener hoffnungsschimmer birgt da meine unigefährtin.ich wünsche mir,dass sie amüsantes sowie sonniges vom wochenende zu berichten hat.dies scheint meine einzige chance auf wachsein an diesem morgen.denn immer wieder holt mich das gefühl von schläfrigkeit ein.es ist gewisser weise immer einen schritt weiter auf dem weg durch den puderzucker dieser welt zu meiner veranstaltung.versuche diese gewissheit aber zu unterdrücken durch die altbekannten melodien meines mp3players,welche manchmal mehr meine gedanken wiederspiegeln und manchmal weniger.

angekommen an meiner montagmorgendlichen pflicht freue ich mich.darüber das die heizung dieser wissenstätte funktioniert.die innerliche müdigkeit kann wenigstens aufhören zu zittern.den kampf gegen diese eiszeit in der außenwelt habe ich somit für eine gewisse zeit gewonnen.auch wenn sie mir nach kurzer zeit schon wieder überlegen sein wird.

meine leidensgenossen kommt,ebenfalls sehr vom morgendlichen stress des aufstehens geplagt,hinzu.kurz halten wir uns gegenseitig über das wichtige der vergangen tage auf dem laufenden schon werden wir von der stimme unsrer wissensvermittlerrin zu mehr disziplin aufgefordet.also müssen wir an diesem verdammten montagmorgen an unsre vernunft appelieren und uns in schweigen verbunden mit scheinbarer aufmerksamkeit hüllen.doch unsre vernunft scheint noch zu schlafen.

am ende dieser faktenweitergabe der uni ist mein schreibblock übersät mit kleinen zeichnungen und nachrichten an meine müde nachbarin.dies als beweis meiner unfähigkeit meine konzentration für die neue woche zu motivieren.

auf gehts!raus aus diesem oft so verwirrenden lernzentrum.rein ins leben.weg von der verödung unsrer synapsen.wir banten uns also nach ende der sitzung einen sehr bekannten weg raus aus diesem institut der intelligenz vorbei an anderen,tagträumern, montaghassern,eifrigen oder sehr wissbegierigen mitmenschen.den geistern meines gewissens,ich sollte mir das zuhause unbedingt nochmal anschauen-sobald ich den morgendlichen tiefpunkt überwunden habe-lache ich nun etwas spöttig ins gesicht.worüber sich das faultier,dass sich vor ein paar jahren bei mir eingenisstet hat sehr freut.mein gewissen werde ich schlafen lassen und mich dadurch um es kümmern.wieder werden wir uns streiten und ich bin gespannt ob ich diese disskussion erfolgreich beenden werde.manchmal freue ich mich über den kontakt mit meinem faultier machmal aber wäre ich froh es würde verhungern.

in meinem kopf geht nun etwas seltsames vor sich.meine gehirnwindungen disskutieren darüber,was ich in den nächsten stunden tun soll.spaß haben,lesen,schlafen,eine neue noch unbefleckte leinwand durch farbige anstriche mit reinem gefühlschaos versorgen oder doch einfach nur den tagträumen eine chance auf mitteilung gewähren.einige stunden bleiben mir bevor ich mich dem nächsten akt der wissensbesorgung hingeben muss.

doch dann-an diesem noch so öden normal montagmorgen-kommt mir etwas in die quere.anfangs war ich mir nicht bewusst,dass mich diese zufallsbegegnung nicht unberührt lassen wird.doch meine faltertiere im inneren meiner körpermitte überzeugten mich direkt vom gegenteil.am ende der treppe zum ausgang ins studentenleben abseits der institute stand er.

er ist ein netter,sympathischer, gut aussender  junge.würde die mutter meines vaters beschreiben.wie ich ihn beschreibe weiß ich selbst nicht.es ist eine der personen die ab und an meinen weg kreutzen jedoch nicht den selben haben wie ich.so sieht man sich zufällig, kennt sich nicht wirklich-meist wieß man noch nicht einmal den namen dieser.in irgendeinem kurs haben wir mal kurz erzählt,einfache plauderei während des alltages.nichts bedeutendes.genauso empfand ich es auch-nicht bedeutend-ohne besonderes gefühl.ja,er war nett,charmant-klar.nähere informationen war es meinem gedächtnis nicht wert aufzuschnappen.

doch heute-an einem von mir so missbilligten morgen-erfahre ich durch diese person etwas besonderes.nämlich die erkenntnis wie ein einziges lächeln verzaubern kann.ein kurzer blick-unsicherheit ob der andere sich an einen unter so viel gewussel an der wissensstätte noch erinnert.ein wie gesagt kurzer,aber dennoch intensiver blick.fühle mich ertappt,wie kann jemand der nicht im kreis der meinen ist, so tief in mein inneres hineinblicken.wie lange war dieser blick der unsichheit und gleichzeitiger erkenntnis,dass die erinnerung bei beiden noch nicht erloschen ist..2-3sek?arg viel länger kann er nicht gewesen,denn meine wortaustauschung mit meiner leidensgenossin lief beinahe ungestört weiter.

am ende des erinnern,wer vor einem steht, stand ein erhlich wirkendes,liebevolles lächeln,was die falter in meinem innern dazu veranlasste noch heftiger zu tanzen.meine sprache hat er mir für eine kleine ewigkeit genommen.nur ein leises wort der begrüßung bringe ich herraus,nicht sicher ob er es überhaupt vernehmen konnte.ich war mir voher nicht bewusst darüber, dass dieser mensch überhaupt eine einwirkung auf mich hat. doch durch seinen  zauber eines süßen blickes hat er mir bewiesen wie unverhoft und ungeplant ein hauch von verliebtsein in meinem herzen ausgelöst werden kann.ohne von ihm in das geheimnis seiner gedankenpfade eingeweit zu werden weiß ich doch das dies ein magischer moment ist.die gründe dafür sind für mich unergrüdlich.das unsichere erwarten einer reaktion hat mich verblüfft und somit teilweise handlungsunfähig gemacht.er hat mich zu dem wunsch verleitet eine sehnsucht nach verschenkung von nähe auf einem geheimnissumwobenen weg wieder aufleben zu lassen.hat bei mir mit seinem vermutlich vielsagendem lächeln ein neues feuer enfacht.auch wenn es vielleicht der einzige dieser zusammenstöße unsrer blicke werden sollte.vielleicht nur ein hokuspokus aus nichts.doch eine schönes kleines anscheinend unwichtiges-und doch für meine seele so wundervolles-nichts.welches meinen gedanken so schnell nicht entschwinden wird-ein kleines detail für einen "dieser tage"...

...einfach ein kleines,unscheinbares aber umwerfende lächeln...

12.1.09 12:40
 


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